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Neu im AngebotLessings Grenzen
Hrsg. von Ulrike Zeuch.Vorträge gehalten anlässlässlich des 56. Wolfenbütteler Symposions zum Thema "Lessings Grenzen" vom 21. bis 24. April 2004 an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Was kann Literatur in der Aufklärung in spezifischer Lessingscher Gestalt zur Verständigung zwischen Kulturen leisten? Welcher ästhetischen Mittel bedarf es dazu? 15 Beiträge widmen sich dem Themenfeld. "Nathan" und andere Schriften Lessings zeugen von dem Anliegen, bestimmte religiöse, kontrovers-theologische und moralische Fragen auf eine für alle Menschen rational nachvollziehbare Weise zu lösen. Durch dieses Anliegen kann Lessing möglicherweise einen Beitrag leisten zu der gegenwärtigen, theoretisch brisanten und zugleich brennenden Frage, ob religiöse wie kulturelle Gemeinschaften so verschieden sind, dass diese Verschiedenheit eine Verständigung von vornherein ausschließt. Mit Lessings Grenzen sind die von ihm selbst gesetzten und in seiner Zeit als verbindlich geltenden Grenzen sowie die Grenzen seiner Position im Sinne begrenzter Gültigkeit gemeint. - Aus dem Inhalt: Wilfried Barner: "Rettung" und Polemik. Über Konungenz in Lessings frühen Schriften. - Lothar Van Laak: Grenzen der Verständigung? Lessings "Briefe, die neueste Litteratur betreffend". - Martin Bollacher: Französische und deutsche Denkungsart: Zur Rezeption der französischen Literatur bei Lessing. - Beate Allert: Lessings Grenzen der Anschaulichkeit. - Thomas Martinec: Lessing und Aristoteles? Versuch einer Grenzbestimmung in Lessings Interpretation des aristotelischen Tragödiensatzes. - Andreas Krauss: Gespenster, ein Zwerg. Lenz und Lessing studieren Shakespeare. - Wolfgang Albrecht: Ent-Grenzen. Über ein kulturkritisches Zentralprinzip bei Lessing. - Ulrich Kronauer: Naturmensch und Kosmopolit. Lessings wahrer Freimaurer. - Simonetta Sanna: Die Typologie der Gestalten in Lessings Theater von "Henzi" zum "Nathan". - Markus Schmitz: Die eine Religion in der Mannigfaltigkeit der Riten. Zur Erkenntnistheorie von Cusanus' "De pace fidei" sowie Lessings "Nathan" als Ausgangspunkt einer Konzeption des friedlichen Miteinanders verschiedener Religionen. - Monika Schmitz-Emans: Boccaccio, Lessing und Pavic: Variationen der Ringparabel. - Richard E. Schade: Keine Grenzen. "Minna" in Charleston (1794/95), "Nathan" in New York City (2002). - Ingrid Strohschneider-Kohrs: Lessings dictum memorandum von “unsern Irrthümern”. Hinweise auf eine Grenzerfahrung. - Daniel Müller-Niebala: "Aussicht". Einige Überlegungen zur Lektürepoetologie in der "Erziehung des Menschengeschlechts". - Liliane Weissberg: Ist Humanität ein deutsches Wort? Hannah Arendt liest Lessing. 283 Seiten, gebunden (Wolfenbütteler Forschungen; Band 105/Herzog August Bibliothek in Kommission bei Harrassowitz Verlag 2005)
Bestell-Nr.: 77123
ISBN-13: 9783447051897
ISBN-10: 3447051892
Erscheinungsjahr: 2005
ISBN-13: 9783447051897
ISBN-10: 3447051892
Erscheinungsjahr: 2005
Bindungsart: gebunden
Umfang: 283 Seiten
Gewicht: 779 g
Verlag: Herzog August Bibliothek in Kommission bei Harrassowitz Verlag
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Gewicht: 779 g
Verlag: Herzog August Bibliothek in Kommission bei Harrassowitz Verlag
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