Divergentes Bewußtsein: Romanprosa an der Wende zum 19. Jahrhundert

Braun, Cordula: Divergentes Bewußtsein: Romanprosa an der Wende zum 19. Jahrhundert

Prosa ist nicht das Selbstverständliche, sondern das Wesentliche des Romans; daher werden drei für die Wende zum 19. Jahrhundert repräsentative Romane als Romanprosa interpretiert (Lucinde, Godwi, Leben Fibels). Schon die reflexive Prosa z.B. Hamanns, Hölderlins, Schlegels entwickelt sich weder linear, noch unterscheidet sie zwischen Poesie und Theorie. Ähnliches gilt für den Roman der Zeit. Jeder der Romane ist ein individuelles Prosaexperiment. Die Suche der Romanprosa nach ihrer Identität zeigt sich in der Auseinandersetzung mit traditionellen, kohärenten Darstellungsweisen, in der Diversität der Prosamodi und in bis ins einzelne reichenden Sprachirritationen. Detailuntersuchungen weisen nach, dass es ihr so gelingt, das divergente Bewusstsein des 19. Jahrhunderts zu artikulieren. 455 Seiten, broschiert (Literatur als Sprache; Band 13/Peter Lang Verlag 1999) Mängelexemplar

Bestell-Nr.: 77717
Gewicht: 620 g
Sprache: Deutsch
Sachgebiet: Literatur der Goethezeit/Klassik
ISBN: 9783631350737
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