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Schröder, Gert
Schillers Theorie ästhetischer Bildung zwischen neukantianischer Vereinnahmung und ideologiekritischer Verurteilung
Fundament dieser Studie ist die Analyse der Interpretationsgeschichte von Schillers philosophisch-ästhetischen Schriften zwischen 1848 und 1918. Rezeptionsgeschichtlich vorgehend, deckt der Autor die spezifisch neukantianischen Motive der Schillerkritik auf und erkennt den tradierten Topos vom philosophischen Dilettantismus des kantisch inspirierten Dichters als diejenige Konstante innerhalb der literaturwissenschaftlichen Forschung, die der Ablehnung eines gültigen Praxis-Bezugs seiner Ästhetik bis heute zugrunde liegt. XI,303 Seiten, broschiert (Berliner Beiträge zur neueren deutschen Literaturgeschichte; Band 23/Peter Lang Verlag 1998) MängelexemplarBestell-Nr.: 8413
ISBN-13: 9783631331439
ISBN-10: 3631331436
Erscheinungsjahr: 1998
ISBN-13: 9783631331439
ISBN-10: 3631331436
Erscheinungsjahr: 1998
Reihe: Berliner Beiträge zur neueren deutschen Literaturgeschichte
Autor*in: Gert Schröder
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, Mängelexemplar
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Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, Mängelexemplar
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