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Lundberg, Hendrik
Der Kauz
Eine surreale Erzählung westlich der Erleuchtung. Die Trennungslinie zwischen Fiktion und Wirklichkeit verliert in dieser Geschichte Stück für Stück ihre scheinbar klare Kontur, um sich schließlich ganz aufzulösen. Peter ist äußerlich kaum von anderen Männern seines Alters zu unterscheiden. Trotzdem lebt er in der Annahme, an einer Verwachsung seines Kiefers zu leiden, die ihn am Sprechen hindert. Kein Wunder also, daß man ihn an seinem Arbeitsplatz als Schraubensortierer in einem Recyclingwerk für Schiffswracks für einen komischen Kauz hält. Aber Peter stört das nur wenig. Selbstvergessen widmet er sich die meiste Zeit den Abenteuern des Groschenromanhelden Tom Hancock, der unermüdlich der berüchtigten Maiskolbenbande und seiner unerfüllten Liebe zu der Lebedame Jane hinterherjagt. Nur am Wochenende kommt etwas Abwechslung in Peters tristen Alltag. In der Rolle von Thamyris, dem spirituellen Medium seiner Lebensgefährtin Johanna, steht er dann selbst auf der Bühne und vollzieht rituelle Heilungen. Doch das fragile Gleichgewicht, in dem Peter sich eingerichtet hat, gerät mächtig ins Wanken, als plötzlich der gut aussehende Edgar auftaucht und zu Peters Nebenbuhler wird. 142 Seiten, broschiert (Olms Verlag 2001)
Bestell-Nr.: 907610
ISBN-13: 9783487112770
ISBN-10: 3487112779
Erscheinungsjahr: 2001
ISBN-13: 9783487112770
ISBN-10: 3487112779
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