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Barash, Jeffrey Andrew
Heidegger und der Historizismus
Sinn der Geschichte und Geschichtlichkeit des Sinns. Aus dem Amerikanischen von Karin Spranzel. Mit einem Vorwort von Paul Ricoeur. Barash nimmt eine Neubetrachtung von Heideggers Kritik der früheren Formen historischen Verstehens vor. Er untersucht die Entstehung einer Gegenkonzeption des Geschichtsdenkens sowohl in Heideggers frühem als auch in seinem späten Werk als den zentralen Aspekt seiner fundamentalen Kritik der geistigen Traditionen des Abendlandes. Barash zeigt, dass Heideggers Geschichtsontologie der 1920er- und frühen 30er-Jahre enge Verbindungen zu den tieferen Anliegen seiner Zeit hatte, die vor allem in seiner Konzeption der Frage nach dem Sinn der Geschichte nachweisbar sind. Aus der Einleitung: "Unsere Untersuchung des frühen Heidegger wird einen zweifachen Zweck verfolgen. Erstens wird sie versuchen, die Thematik des geschichtlichen Denkens als ein vorherrschendes Motiv in Heideggers Philosophie in der Periode, die in der Publikation von Sein und Zeit gipfelte, auszumachen und näher zu erläutern. [...] Zweitens besteht der Zweck unserer Analyse des frühen Heidegger nicht nur in einer Erläuterung von Heideggers Denken über geschichtliche Belange noch allein in deren Verhältnis zu Geschichtstheorie des neunzehnten Jahrhunderts; seine Ideen werden auch als ein Prisma verstanden, in dem sich das Thema der historischen Denkweise in Deutschland gebrochen haben dürfte. Von Bedeutung in dieser Hinsicht ist die Tatsache, dass Heideggers kritische Haltung gegenüber der Geschichtstheorie trotz ihrer Originalität nicht als eine völlig isolierte Entscheidung auftrat, sondern während einer Zeit entstand, als das Thesengebäude einer historisch orientierten Generation von Gelehrten zunehmend unter Beschuss geriet". XIV,284 Seiten, broschiert (Königshausen & Neumann 1999) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 125646
ISBN-13: 9783826015755
ISBN-10: 3826015754
Erscheinungsjahr: 1999
ISBN-13: 9783826015755
ISBN-10: 3826015754
Erscheinungsjahr: 1999
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