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Brasser, Martin
Wahrheit und Verborgenheit
Interpretationen zu Heideggers Wahrheitsverständnis von "Sein und Zeit" bis "Vom Wesen der Wahrheit". Brasser beleuchtet Heideggers Verständnis von "Wahrheit" als "Unverborgenheit" und zeigt, wie Heideggers gesamter Denkweg davon geprägt und durchzogen ist. - Heidegger hat die Wahrheitsdiskussion um die Behauptung bereichert, "Wahrheit" bedeute so viel wie "Unverborgenheit". Was ist damit gemeint? Bis heute ist die Berechtigung dieser These umstritten und ihre Bedeutung fraglich Unstrittig ist nur, daß Heideggers eigener Denkweg in allen wesentlichen Etappen von der Erfahrung gespeist wird, die hinter dieser Gleichsetzung steht: was wahr ist, haben wir nie als offen daliegenden Besitz, sondern immer nur als das Ergebnis eines Prozesses, bei dem wir uns auf Verborgenheit beziehen. Zunächst versteht Heidegger diesen Bezug als Beseitigen und Wegräumen von Verborgenheit, später als ein Erhalten und "Wahren". Für den ersten Schritt steht das große Hauptwerk "Sein und Zeit" (1927), für den zweiten der kleine Vortrag "Vom Wesen der Wahrheit", den Heidegger erstmals 1930 gehalten hat. Hier legt Heidegger den Grundstein für sein gesamtes sogenanntes "Spätwerk". 362 Seiten, broschiert (Epistemata. Reihe Philosophie; Band 203/Königshausen & Neumann 1997) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 580311
ISBN-13: 9783826013058
ISBN-10: 3826013050
Erscheinungsjahr: 1997
ISBN-13: 9783826013058
ISBN-10: 3826013050
Erscheinungsjahr: 1997
Reihe: Epistemata. Reihe Philosophie
Autor*in: Martin Brasser
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
Autor*in: Martin Brasser
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
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