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[Campe, Joachim Heinrich]
[Komplett]. Band 1: Briefe von 1766-1788. Band 2: Briefe von 1789-1814. Hrsg., eingeleitet und kommentiert von Hanno Schmitt, Anke Lindemann-Stark und Christophe Losfeld für das Braunschweigische Landesmuseum und die Herzog-August-Bibliothek.
Der Briefwechsel stellt in seinem Umfang, in seiner zeitlichen Erstreckung und in seiner inhaltlichen Spannbreite ein einmaliges Dokument für die Erschließung der Struktur und Wandlungsformen der deutschen Spätaufklärung dar. Die Neuedition der fast 1000 Briefe von und an Joachim Heinrich Campe ermöglicht eine textkritische Erforschung von Campes Leben und Werk. Die Kommentierung verändert in Verbindung mit den Briefen das bisher die Forschung prägende Campe-Bild. Es konnte eine große Zahl von Rezensionen und Zeitschriftenaufsätzen Campes für die zukünftige Forschung aufbereitet werden. Der Briefwechsel lenkt den Leser auf Spuren der inneren Dynamik der im Entstehen begriffenen bürgerlichen Öffentlichkeit. Der Briefwechsel Joachim Heinrich Campes (1746-1818) stellt in seinem Umfang, in seiner zeitlichen Erstreckung und in seiner inhaltlichen Spannbreite ein einmaliges Dokument für die Erschließung der Struktur und Wandlungsformen der deutschen Spätaufklärung dar. Über die z.T. der Forschung bekannten Briefe der Sammlung Vieweg hinaus konnte die Quellenbasis für die Campe Briefedition mehr als verdoppelt werden: 494 Briefe von und an Campe werden neu erschlossen, die Zahl der bisher unbekannten Briefe von Campes Hand ist dabei mit 360 Briefen besonders hoch. Der Briefwechsel gibt Auskunft über den Zusammenhang von Aufklärungstheorie und der gleichzeitigen Ausformung literarisch-politischer Medien. Er erschließt überregionale, verlegerisch-institutionalisierte literarische Diskursionslandschaften; er zeigt die zunehmende Pädagogisierung der Aufklärung, die gleichzeitige Entstehung neuer Erziehungsziele und Institutionen von "Bildung" und "Erziehung". Band 1 bietet Korrespondenz-Nr. 1-444, Band 2 Nr. 445-889 sowie zehn undatierte Briefe und 82 neuaufgefundene Briefe als Nachtrag zu Band 1. Ergänzt werden die Bände durch ausführliche Einleitungen, Personregister, Register der erwähnten Schriften Campes, Register der von Campe rezensierten Schriften, Ortsregister, Sekundärliteraturverzeichnisse und Verzeichnisse gedruckter Quellen zu Campe und seiner Zeit. - Zwei Bände, zus. 1.432 Seiten mit einigen Abb. und Faksimiletafeln, Leinen (Wolfenbütteler Forschungen; Band 71/Harrassowitz Verlag 1997/2007)
[Campe, Joachim Heinrich]
Briefe von und an Joachim Heinrich Campe 1766-1814. Zwei Bände
[Komplett]. Band 1: Briefe von 1766-1788. Band 2: Briefe von 1789-1814. Hrsg., eingeleitet und kommentiert von Hanno Schmitt, Anke Lindemann-Stark und Christophe Losfeld für das Braunschweigische Landesmuseum und die Herzog-August-Bibliothek. Der Briefwechsel stellt in seinem Umfang, in seiner zeitlichen Erstreckung und in seiner inhaltlichen Spannbreite ein einmaliges Dokument für die Erschließung der Struktur und Wandlungsformen der deutschen Spätaufklärung dar. Die Neuedition der fast 1000 Briefe von und an Joachim Heinrich Campe ermöglicht eine textkritische Erforschung von Campes Leben und Werk. Die Kommentierung verändert in Verbindung mit den Briefen das bisher die Forschung prägende Campe-Bild. Es konnte eine große Zahl von Rezensionen und Zeitschriftenaufsätzen Campes für die zukünftige Forschung aufbereitet werden. Der Briefwechsel lenkt den Leser auf Spuren der inneren Dynamik der im Entstehen begriffenen bürgerlichen Öffentlichkeit. Der Briefwechsel Joachim Heinrich Campes (1746-1818) stellt in seinem Umfang, in seiner zeitlichen Erstreckung und in seiner inhaltlichen Spannbreite ein einmaliges Dokument für die Erschließung der Struktur und Wandlungsformen der deutschen Spätaufklärung dar. Über die z.T. der Forschung bekannten Briefe der Sammlung Vieweg hinaus konnte die Quellenbasis für die Campe Briefedition mehr als verdoppelt werden: 494 Briefe von und an Campe werden neu erschlossen, die Zahl der bisher unbekannten Briefe von Campes Hand ist dabei mit 360 Briefen besonders hoch. Der Briefwechsel gibt Auskunft über den Zusammenhang von Aufklärungstheorie und der gleichzeitigen Ausformung literarisch-politischer Medien. Er erschließt überregionale, verlegerisch-institutionalisierte literarische Diskursionslandschaften; er zeigt die zunehmende Pädagogisierung der Aufklärung, die gleichzeitige Entstehung neuer Erziehungsziele und Institutionen von "Bildung" und "Erziehung". Band 1 bietet Korrespondenz-Nr. 1-444, Band 2 Nr. 445-889 sowie zehn undatierte Briefe und 82 neuaufgefundene Briefe als Nachtrag zu Band 1. Ergänzt werden die Bände durch ausführliche Einleitungen, Personregister, Register der erwähnten Schriften Campes, Register der von Campe rezensierten Schriften, Ortsregister, Sekundärliteraturverzeichnisse und Verzeichnisse gedruckter Quellen zu Campe und seiner Zeit. - Zwei Bände, zus. 1.432 Seiten mit einigen Abb. und Faksimiletafeln, Leinen (Wolfenbütteler Forschungen; Band 71/Harrassowitz Verlag 1997/2007)
Bestell-Nr.: 15554
Erscheinungsjahr: 1997/2007
Bände: 2
Bindungsart: Leinen
Erscheinungsjahr: 1997/2007
Bände: 2
Bindungsart: Leinen
Umfang: 1432 Seiten mit einigen Abb. und Faksimiletafeln
Gewicht: 4,61 kg
Verlag: Harrassowitz Verlag
Reihe: Wolfenbütteler Forschungen
Gewicht: 4,61 kg
Verlag: Harrassowitz Verlag
Reihe: Wolfenbütteler Forschungen
Autor*in: Joachim Heinrich Campe
Herausgeber*innen: Herzog August Bibliothek, Anke Lindemann-Stark, Christophe Losfeld, Braunschweigisches Landesmuseum, Hanno Schmitt
Sprache: Deutsch
Zustand: Neu
Herausgeber*innen: Herzog August Bibliothek, Anke Lindemann-Stark, Christophe Losfeld, Braunschweigisches Landesmuseum, Hanno Schmitt
Sprache: Deutsch
Zustand: Neu
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