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Rühmkorf, Peter
Wo ich gelernt habe
Rühmkorf reflektiert seine dichterische Herkunft und geht den lyrischen Einflüssen nach, mit denen er als Kind und Jugendlicher in Berührung kam. Er sieht die Wurzeln seiner Poesie in Abzählreimen, Nonsensversen und Werbesprüchen als »Bauklötze oder Backformen einer Vorschule der Ästhetik«. Später setzte er sich intensiv mit dem Expressionismus und dem modernen Schreiben in deutscher Sprache auseinander. Doch Rühmkorf war schon immer ein Spötter, denn bereits sein erstes »expressionistisches« Gedicht ist eine Parodie. Rühmkorf erinnert sich auch an die heldenhaften Dichtungen aus der Zeit des Nationalsozialismus, die eine so große Faszination auf ihn ausübten, daß er noch heute daraus rezitieren könnte. Der Dichter und Spötter führt in diesem Essay durch sein poetisches Leben und zeigt die vielfältigen Quellen, aus denen er sein dichterisches Material bezieht. Walter Hinck in der F.A.Z.: »[...] unwiderstehlich ist die Mischung aus Selbstironie, Pointensicherheit und mit dem Publikum spielender Rede in diesem kleinen essayistischen Bildungsroman des Lyrikers Rühmkorf«. - Bei Rühmkorfs Text handelt es sich um die erweiterte Fassung einer am 19.1.1999 in Göttingen gehaltenen Vorlesung. 2. Auflage. 42 Seiten, broschiert (Göttinger Sudelblätter/Wallstein Verlag 2000) leichte LagerspurenBestell-Nr.: 218527
ISBN-13: 9783892443643
ISBN-10: 3892443645
Erscheinungsjahr: 2000
Auflage: 2. Auflage
ISBN-13: 9783892443643
ISBN-10: 3892443645
Erscheinungsjahr: 2000
Auflage: 2. Auflage
Bindungsart: broschiert
Umfang: 42 Seiten
Gewicht: 162 g
Verlag: Wallstein Verlag
Reihe: Göttinger Sudelblätter
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Gewicht: 162 g
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