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Lotz, Carsten
Zwischen Glauben und Vernunft
Letztbegründungsstrategien in der Auseinandersetzung mit Emmanuel Levinas und Jacques Derrida. Weite Teile der modernen katholischen Dogmatik und Fundamentaltheologie sind in nicht unerheblichem Maße von dem geprägt, was man 'Letztbegründung' nennen könnte. Diese Denkrichtung sucht in der Tradition der Aufklärung und des deutschen Idealismus nach letzten, philosophisch ausweisbaren Gründen für die Glaubensinhalte der katholischen Theologie. Der Autor zeichnet Thomas Pröppers, Hansjürgen Verweyens und Klaus Müllers Angänge nach und prüft, ob ihr Anspruch auf einen letztgültigen Sinn gelingen kann. Die Lektüre ausgewählter Texten von Emmanuel Levinas und Jacques Derrida lässt erhebliche Zweifel am Erfolg einer Letztbegründung aufkommen. Darüber hinaus gibt ein Durchgang durch lehramtliche und biblische Texte zu bedenken, ob ein solcher Anspruch theologisch überhaupt erhoben werden muss. Gilt nicht auch und gerade nach der philosophischen Aufklärung: "Mein Angesicht kannst Du nicht sehen. Nicht sieht mich der Mensch und lebt." (Ex 33,20)? 430 Seiten, broschiert (Studien zu Judentum und Christentum/Verlag Ferdinand Schöningh 2008) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 27876
ISBN-13: 9783506764331
ISBN-10: 3506764330
Erscheinungsjahr: 2008
ISBN-13: 9783506764331
ISBN-10: 3506764330
Erscheinungsjahr: 2008
Reihe: Studien zu Judentum und Christentum
Autor*in: Carsten Lotz
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
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Sprache: Deutsch
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