Der Tod in der Literatur und seine filmische Inszenierung am Beispiel der Literaturverfilmungen Rainer Werner Fassbinders

Söller, Alexandra: Der Tod in der Literatur und seine filmische Inszenierung am Beispiel der Literaturverfilmungen Rainer Werner Fassbinders

Die Grundthese ist die, dass die Todesproblematik und die Auseinandersetzung mit dem Tod zentrale Arbeiten Fassbinders bestimmt und strukturiert und dass von diesem Ansatz aus ein heuristischer Zugang zu seiner Filmsprache möglich wird. Der Ansatz dieser Untersuchung ist interdisziplinär. Drei Untersuchungsschwerpunkte sind hier angelegt: neben den literaturwissenschaftlichen Schwerpunkt treten ein medienliterarischer und gleichsam ein mentalitätsgeschichtlicher Schwerpunkt. Literarische und filmische Todesbilder sind nicht zuletzt in einen kulturgeschichtlichen Kontext eingebunden, religiöse und philosophische Denkweisen sind damit ebenso verflochten wie gesellschaftliche Tabusetzungen. Die Entwicklungslinie der Analysebeispiele zeigt die Radikalisierung der Position Fassbinders zum Tod. Es ist das Unverfügbare des Daseins und der Verweis darauf, der sich in seinen Filmen ausdrückt als Utopie einer immer radikaler werdenden Vorwärtsbewegung. 264 Seiten, broschiert (Mäander; Band 2/Peter Lang Verlag 2001) Mängelexemplar

Bestell-Nr.: 41519
Gewicht: 351 g
Sprache: Deutsch
Sachgebiete: Allg. u. vergleich. Literaturwissenschaft | Film- und Fernsehwissenschaften
ISBN: 9783631379585
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