SKULIMA Wissenschaftliche Versandbuchhandlung
Buchcover: Stefan GeorgeBuchcover: Antike und Neuzeit. Band 1: Antike und deutsche DichtungBuchcover: Above the worldBuchcover: Götter- und Heldensagen der GriechenBuchcover: Die bezaubernde KatastropheBuchcover: Lauschen und ÜberhörenBuchcover: Literatur und Kultur im Deutschland der Frühen NeuzeitBuchcover: Titan Technik
Kundenlogin
Wenn Sie noch kein Kundenkonto haben, können Sie sich hier registrieren. Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie hier ein neues Passwort anfordern.
Buchcover Normenbegründung in der Analytischen Ethik

Kellerwessel, Wulf
Normenbegründung in der Analytischen Ethik

Ob sich Normen wie ein Verbot des Mordens, des Verletzens etc. einsichtig begründen lassen, ist eine Kernfrage der philosophischen Ethik im allgemeinen und der Analytischen Ethik im besonderen. Diese Studie prüft, ob eine rationale Begründung solcher Normen in der Analytischen Ethik vorliegt oder sich konzipieren läßt. Gezeigt wird, daß die analytischen Kritiken an Normenbegründungen (Wittgenstein, Schlick, Emotivismus, Quine, Harman, Williams) nicht überzeugen. Daher werden die Analytischen Moraltheorien auf ihre Begründungsfähigkeit hin untersucht. Begonnen wird mit Ethiken, für die das Subjekt begründungstheoretisch zentral ist und die mit speziellen Erkenntnissen (Intuitionismus), Präferenzen (Russell) oder Emotionen (Mackies Antirealismus) argumentieren. Diesen Theorien mißlingt jedoch eine Normenbegründung ebenso wie dem moralischen Realismus, der in der objektiven Welt nach Gründen sucht (Nagel, Werner). Diskutiert werden weiter Theorien, bei denen diverse intersubjektive Kriterien zentral sind (Tugendhat, Putnam), die auf anthropologische (Feigl, Kraft), ontologische (Rescher), intentionale (Sellars), sprachphilosophische (Brandt, Hare, M.G. Singer), rationalitätstheoretische (Gert, Toulmin, Frankena, Baier, Gewirth) oder sprachpragmatische (C.I. Lewis) Überlegungen zurückgreifen. Auch wenn diese Theorien nicht überzeugen, so enthalten sie aufgreifenswerte Punkte für eine diskursanalytische Begründung von Normen, die abschließend entworfen wird. 533 Seiten, broschiert (Königshausen & Neumann 2003) leichte Lagerspuren
statt 68,00 €
18,00 €
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Lieferzeit: 2-7 Tage*
Ethik Philosophie des 20./21. Jahrhunderts

Bestell-Nr.: 50524
ISBN-13: 9783826026430
ISBN-10: 3826026438
Erscheinungsjahr: 2003
Bindungsart: broschiert
Umfang: 533 Seiten
Gewicht: 878 g
Verlag: Königshausen & Neumann
Autor*in: Wulf Kellerwessel
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
Buchcover: Wittgensteins Spätphilosophie. Analysen und Probleme
Buchcover: Kafkas "Prozeß" - eine sprachphilosophische Deutung
Buchcover: Diskurs und Reflexion
Buchcover: »Denn sie wissen nicht, wovon sie reden«
* Gilt für Lieferungen nach Deutschland. Lieferzeiten für alle anderen Länder finden Sie hier.

Weitere Bücher im Sachgebiet »Ethik«

Möllers, Christoph
Die Möglichkeit der Normen
Über eine Praxis jenseits von Moralität und Kausalität
Vogt, Bernhard
Franz Oppenheimer
Wissenschaft und Ethik der sozialen Marktwirtschaft
Wuthenow, Ralph-Rainer
Wahrheiten über den Menschen
Moralistik und Aphorismus in Europa
Sozialethik im Kontext
Interdisziplinäre Fragen einer gesellschaftlich engagierten Theologie
Sorge - Care
Anthropologische Zugänge - Ethische Konzepte - Gesellschaftliche Praxen
Titz, Inken
Why Perspective Matters
The Epistemic Dimension of Right Action
Die Würde des Menschen
Theologische Reflexionen - fachübergreifende Perspektiven
Koj, Nicolas
Verstoß und Verzeihen
Eine philosophische Untersuchung zum Umgang mit menschlicher Fehlbarkeit
Alle Titel des Sachgebietes anzeigen