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Neumann, Günther
Die phänomenologische Frage nach dem Ursprung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Raumauffassung bei Husserl und Heidegger
Die Untersuchung will zeigen, dass der mathematisch-naturwissenschaftliche Raum immer schon in einer ursprünglicheren Raumerfahrung wurzelt, aus der er im Verlauf der Geschichte erst entsprungen ist. Zur Gewinnung eines ursprünglichen Raumbegriffs wendet sich der Autor vor allem zwei Werken zu: Husserls "Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie" (1936) und Heideggers "Sein und Zeit" (1927). Husserls Rückgang vom (ideal-)geometrischen Raum auf unsere sinnlich-anschaulich erfahrene "Lebenswelt" kann zunächst als Entsprechung dessen angesehen werden, was in Heideggers berühmter "Zeug"- und Weltanalyse als der vortheoretisch-praktische Umgang mit den alltäglichen Gebrauchsdingen in den Blick tritt. Eine vertiefende Analyse zeigt hingegen, dass Husserls Unterscheidung zwischen dem idealisierten und dem lebensweltlich-anschaulichen Raum für Heidegger als nur relative Differenz noch auf die Seite des theoretisch-apraktischen Welterkennens gehört. Darüber hinaus untersucht Neumann, inwiefern die aufgezeigten Phänomene im Spätdenken Heideggers in einer gewandelten Weise in den Blick treten. 361 Seiten, broschiert (Philosophische Schriften; Band 32/Duncker & Humblot 1999) schwarze Filzstiftstriche auf Schnitt und Filzstiftfleck auf Einband, leichte LagerspurenBestell-Nr.: 96726
ISBN-13: 9783428096909
ISBN-10: 3428096908
Erscheinungsjahr: 1999
ISBN-13: 9783428096909
ISBN-10: 3428096908
Erscheinungsjahr: 1999
Reihe: Philosophische Schriften
Autor*in: Günther Neumann
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, schwarze Filzstiftstriche auf Schnitt und Filzstiftfleck auf Einband, leichte Lagerspuren
Autor*in: Günther Neumann
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