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Maack, Ute
Ironie und Autorschaft
Zu Friedrich Schlegels Charakteristiken. Mittels Ironie inszenieren Autoren der Frühromantik in ihren Texten eine Art von Unverständlichkeit, die - so eine zentrale Einsicht frühromantischen Denkens - jedes sprachliche Mitteilen und Verstehen notwendigerweise durchkreuzt. Das Ironische ist damit auch von fundamentalem Einfluss für das Modell des Schöpferautors, der die Bedeutung und Intention des Textes und folglich auch dessen Interpretation beherrscht. Stellt die ironisch-paradoxe Darstellungsweise dieses sich historisch eben erst etablierende Autorschaftskonzept grundsätzlich in Frage oder arbeitet sie ihm - im Gegenteil - erst recht zu, indem sie auf einen unsagbaren, höheren Sinn verweist? Ist die frühromantische Ironie auf der Seite einer historisierenden Hermeneutik zu verorten oder dekonstruiert sie das hermeneutische Sinnparadigma? Und nicht zuletzt: Lässt sich diese Frage, angesichts ironischer Verwirrspiele, überhaupt beantworten? Im Zentrum der Untersuchung stehen Friedrich Schlegels 1797/98 entstandene "Charakteristiken" 'Georg Forster', 'Über Lessing' und 'Über Goethes Meister'. 251 Seiten, broschiert (Verlag Ferdinand Schöningh 2002) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 130416
ISBN-13: 9783506753328
ISBN-10: 3506753320
Erscheinungsjahr: 2002
ISBN-13: 9783506753328
ISBN-10: 3506753320
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