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Ishikawa, Tatsuzo
Die letzte Utopie
Roman. Aus dem Japanischen übersetzt von Yuri Mizobuchi und Sabine Mangold. Der Roman von 1952 erzählt die fesselnde Geschichte eines fiktiven Volksaufstands gegen eine korrupte Regierung in einer abgelegenen Provinz Japans. In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die gesamte Welt zu einer einzigen Republik vereint. Krieg und Armut gehören der Vergangenheit an, Geld existiert nicht mehr. Lebensmittel und Materialien werden in unbegrenzten Mengen verteilt, Roboter übernehmen den Großteil der harten Arbeit, und die Menschheit lebt sorglos in dieser hochentwickelten Utopie. Doch ein neues Experiment am „Moral-System“ der Roboter bringt das fragile Gleichgewicht ins Wanken. Massenproteste brechen aus. Die Menschen, bislang durch die Zivilisation eingeschläfert, erwachen und stellen die perfekte Gesellschaft infrage. Tatsuzo Ishikawa wird von Kritikern als einer der scharfsinnigsten Chronisten der japanischen Nachkriegsgesellschaft geschätzt. In "Die letzte Republik" seziert er die gesellschaftlichen Umwälzungen, menschlichen Leidenschaften und politischen Spannungen der Zeit. Sein eindrucksvolle Porträt einer Nation im Wandel gilt bis heute als eines der wichtigsten Werke der japanischen Literatur. 262 Seiten, gebunden (mdv Mitteldeutscher Verlag 2025) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 130492
ISBN-13: 9783689480011
ISBN-10: 3689480019
Erscheinungsjahr: 2025
ISBN-13: 9783689480011
ISBN-10: 3689480019
Erscheinungsjahr: 2025
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