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Krobb, Florian
Kollektivautobiographien - Wunschautobiographien
Marranenschicksal im deutsch-jüdischen historischen Roman. In ihrer Geschichtsschreibung schaffen sich gesellschaftliche Gruppen eine eigene kollektive Autobiographie - die oftmals Wunschcharakter hat. Der Beschäftigung mit der Geschichte der Juden auf der iberischen Halbinsel in der frühen Neuzeit, insbesondere mit dem Schicksal der zwangskonvertierten Juden (Marranen), kommt in der deutsch-jüdischen Literatur seit dem frühen neunzehnten Jahrhundert eine ganz besondere Bedeutung zu. Die Studie untersucht diesen Diskurs: die literarische Konstruktion von jüdischen Märtyrern und Helden, deren Vorbild der jüdischen Identität in modernen Zeiten zur Orientierung dienen soll. Die Reihe der behandelten Autoren reicht von Phöbus Philipson ('Die Marannen', 1837) über Markus Lehmann ('Die Familie y Aguillar', 1873), Hermann Sinsheimer ('Maria Nunnez', 1934) und Lion Feuchtwanger ('Die Jüdin von Toledo', 1955) bis zu Robert Menasse ('Die Vertreibung aus der Hölle', 2001). 174 Seiten, broschiert (Königshausen & Neumann 2002)
Bestell-Nr.: 14468
ISBN-13: 9783826023156
ISBN-10: 3826023153
Erscheinungsjahr: 2002
ISBN-13: 9783826023156
ISBN-10: 3826023153
Erscheinungsjahr: 2002
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