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Jahraus, Oliver
Literatur als Medium
Sinnkonstitution und Subjekterfahrung zwischen Bewußtsein und Kommunikation. Angesichts der technischen Entwicklung der «neuen» Medien hält Oliver Jahraus eine medienorientierte Neuausrichtung der Geisteswissenschaften, insbesondere der Germanistik, für unumgänglich. Dennoch geht es ihm nicht um eine völlige Neubegründung; die Medientheorie, die er in diesem Buch entwickelt, soll Literatur und Literaturwissenschaft vielmehr gerade in ihr spezifisches Recht einsetzen. Jahraus zielt darauf ab, unter Rückgriff auf eine systemtheoretische Theoriearchitektur Literatur als Interpretationsmedium zwischen Philosophie, Soziologie und Literaturwissenschaft in medienkulturwissenschaftlicher Perspektive darzustellen. Er zeigt, daß das Literarische an der Literatur erst verständlich wird, wenn man Literatur als Mediensystem in den Kontext anderer Mediensysteme einreiht. Jahraus erarbeitet in seiner Habilitationsschrift einen Medienbegriff, der die Sinndimension und das Interpretationspotential, das Literatur seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts konstitutiv charakterisiert, als mediale Konstituenten erfassen kann. Die Arbeit ist systematisch-theoretisch ausgerichtet, wenngleich mit einer historischen Perspektivierung. Sie verfolgt eine stringente Argumentation, Literatur als Interpretationsmedium zu fundieren. 708 Seiten, gebunden (Velbrück Wissenschaft 2003) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 9998944
ISBN-13: 9783934730663
ISBN-10: 3934730663
Erscheinungsjahr: 2003
ISBN-13: 9783934730663
ISBN-10: 3934730663
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