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Déjà-vu in Literatur und bildender Kunst
Hrsg. von Günter Oesterle.Ausgehend von der Genese des Déja-vu-Begriffs in der Psychologie des späten 19. Jahrhunderts blicken die Beiträge auf die lange Tradition des Phänomens zurück, reflektieren dessen Konjunktur in der Literatur und Philosophie der Moderne und folgen seinen Spuren und Wandlungen bis in die Techniken digitaler Kunst und aktueller Medienkultur. Der interdisziplinär angelegte Band bietet ein Kompendium der Geschichte des Déja-vu-Phänomens in seinen Spielarten und kann zugleich als Instrumentarium zur Analyse der Gegenwartskultur gelesen werden. 371 Seiten mit einigen Abb., broschiert (Wilhelm Fink Verlag 2003)
Bestell-Nr.: 3828
ISBN-13: 9783770538287
ISBN-10: 3770538285
Erscheinungsjahr: 2003
ISBN-13: 9783770538287
ISBN-10: 3770538285
Erscheinungsjahr: 2003
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