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Warstat, Matthias
Krise und Heilung
Wirkungsästhetiken des Theaters. Die Studie erkundet die Position des Theaters im Spannungsfeld von Krise und Heilung, und zwar mit Blick auf Wirkungszuschreibungen, die die Theatergeschichte seit den historischen Avantgarden um 1900 bis in die Gegenwart geprägt haben. Ziel ist es, jene Wirkungsästhetiken in ihren Mechanismen und Konsequenzen genauer zu verstehen, die uns sagen, wie wir Theater wahrzunehmen haben und wie Theater wirksam werden soll. Dabei wird sich die Verflechtung von Theaterkunst und Heilkunst, die bislang im Wesentlichen für die Frühe Neuzeit nachgewiesen und reflektiert wurde, als eine maßgebliche Kraft, Dimension und Orientierung auch der jüngeren Theatergeschichte herausstellen. Wenn es um Wirkungen von Theater geht, werden in den ästhetischen Diskursen der Moderne sowohl riskante Krisenerfahrungen als auch hochgespannte Heilungserwartungen heraufbeschworen - oft als zwei Seiten derselben Medaille: die Krise ist die Heilung; die Heilung ist die Krise. Welche Versprechungen und welche Enttäuschungen mit dieser Diskursfigur verbunden waren, diskutiert die Studie im Blick auf Theater- und Performancekunst im 20. Jahrhundert, politische Theatralität, Theatertherapie und social theatre. 247 Seiten, broschiert (Wilhelm Fink Verlag 2011) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 48862
ISBN-13: 9783770550227
ISBN-10: 3770550226
Erscheinungsjahr: 2011
ISBN-13: 9783770550227
ISBN-10: 3770550226
Erscheinungsjahr: 2011
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