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Vukicevic, Vladimir
Logik und Zeit in der phänomenologischen Philosophie Martin Heideggers (1925 - 1928)
Der Autor rekonstruiert die von Heidegger im Vorgang zu "Sein und Zeit" entwickelte methodische Frage zur Hermeneutik als eine Frage nach Logik und Zeit. Er arbeitet heraus, dass in Heideggers Analyse die Logik temporale Fundamente hat und die Fundierung der Logik in der Zeit Grundlage und Grenzen eines ein begrifflichen Sprechens der hermeneutischen Phänomenologie darstellt. - Heideggers logische Untersuchungen entwickeln vom Wintersemester 1925/26 bis zum Sommersemester 1928 die methodische Frage zur Hermeneutik als eine Frage nach Logik und Zeit. Diese Frage, die zum eigentlichen Problem der Abhandlung "Sein und Zeit" führt, ist eine temporal-logische Grundlegung, die zur Aufgabe hat, zweierlei herauszustellen: dass die Logik temporale Fundamente hat und als eine Begrifflichkeit, die sich von der hergebrachten unterscheidet, überhaupt möglich und positiv zu charakterisieren ist. So kann dieser Versuch, ein begriffliches Sprechen der hermeneutischen Phänomenologie zu begründen, nur soweit reichen, wie die Fundierung der Logik in der Zeit gelungen ist. Heideggers logische Untersuchungen gehen einen Weg diesseits jeder, auch der modernen, logischen Tradition, aber auch diesseits jeder Logos-Kritik, die sich außerhalb dieser Tradition weiß. [8],261 Seiten, broschiert (Philosophische Texte und Studien; Band 18/Olms Verlag 1988)Bestell-Nr.: 88824
ISBN-13: 9783487090641
ISBN-10: 3487090643
Erscheinungsjahr: 1988
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