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Hobus, Jens
Poetik der Umschreibung
Figurationen der Liebe im Werk Robert Walsers. Wenn Walsers Texte über Liebe sprechen, sprechen sie gleichzeitig über ihre eigenen Verfahren und Formen der Darstellung. Um diese spezifischen Korrespondenzen aufzuzeigen, wurde die Poetik der Umschreibung als Beschreibungskategorie für Walsers Textverfahren und seine Literaturkonzeption herausgearbeitet. Die Umschreibung - als Aufschub und als Abweichung - erweist sich dabei als erotisches Verfahren schlechthin. Anhand der Analyse von ausgewählten Prosastücken, den frühen Dramoletten und dem Räuber-Roman stellt Jens Hobus die zentralen Punkte von Walsers Liebessemantik heraus und zeigt, wie die Liebeserfahrung bei Walser zu einem ästhetischen Phänomen avanciert, das sich primär durch die Aktivierung der Imaginationstätigkeit auszeichnet. Das Begehren nach der Frau wird auf den Schreibprozess selbst übertragen und zur literarischen Produktion genutzt, so dass die Liebeserfahrung ihre Erfüllung im ästhetischen Selbstgenuss findet. 400 Seiten, broschiert (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft; Band 697/Königshausen & Neumann 2011) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 40418
ISBN-13: 9783826042720
ISBN-10: 3826042727
Erscheinungsjahr: 2011
ISBN-13: 9783826042720
ISBN-10: 3826042727
Erscheinungsjahr: 2011
Reihe: Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft
Autor*in: Jens Hobus
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
Autor*in: Jens Hobus
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
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