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Dall'Asta, Matthias
Philosoph, Magier, Scharlatan und Antichrist
Zur Rezeption von Philostrats "Vita Apollonii" in der Renaissance. Der wundertätige Pythagoreer Apollonios von Tyana stand bereits zu Lebzeiten in dem Ruf, ein gefährlicher Zauberer zu sein. Von diesem Verdacht konnte ihn auch der griechische Sophist Philostrat nicht befreien, der etwa 220 n. Chr. postum dessen Biographie verfasste. Und so fand Apollonios im 16. Jahrhundert als "vil beschriben unn vielbeschrait Hexenmeister" auch Eingang in die unselige Hexenliteratur der Neuzeit. Während er für den Florentiner Neuplatoniker Marsilio Ficino noch als antike Identifikationsfigur taugte, sah Gianfrancesco Pico della Mirandola in ihm schon das Urbild eines Scharlatans und Teufelsbündners, der am Ende seines Lebens zur Hölle gefahren sei. Die vorliegenden Studien zur "Vita Apollonii" beleuchten die janusköpfige Rezeption eines 'heidnischen Evangeliums', das in der Renaissance ebenso bewundert wie verketzert wurde. XII,403 Seiten mit 10 Abb., gebunden (Kalliope. Studien zur griechischen und lateinischen Poesie; Band 8/Universitätsverlag Winter 2008)
Bestell-Nr.: 995086
ISBN-13: 9783825354121
ISBN-10: 3825354121
Erscheinungsjahr: 2008
ISBN-13: 9783825354121
ISBN-10: 3825354121
Erscheinungsjahr: 2008
Bindungsart: gebunden
Umfang: XII, 403 Seiten mit 10 Abb.
Gewicht: 575 g
Verlag: Universitätsverlag Winter
Umfang: XII, 403 Seiten mit 10 Abb.
Gewicht: 575 g
Verlag: Universitätsverlag Winter
Reihe: Kalliope. Studien zur griechischen und lateinischen Poesie
Autor*in: Matthias Dall'Asta
Sprache: Deutsch
Zustand: Neu
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