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Zeeb, Ekkehard
Die Unlesbarkeit der Welt und die Lesbarkeit der Texte
Ausschreitungen des Rahmens der Literatur in den Schriften Heinrich von Kleists. Das Buch widmet sich konsequent der Dekonstruktion des Lektüre der Kleistschen Schriften. Statt das Konzept eines Auslesenkönnens der Texte zu verfolgen, wird hier den Überlegungen Derridas und de Mans Rechnung getragen, die das Unlesbare, die Unlesbarkeit als Bedingung der Möglichkeit von Lesbarkeit überhaupt zu denken gegeben haben. 237 Seiten, broschiert (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft; Band 169/Königshausen & Neumann 1995) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 87964
ISBN-13: 9783826010675
ISBN-10: 3826010671
Erscheinungsjahr: 1995
ISBN-13: 9783826010675
ISBN-10: 3826010671
Erscheinungsjahr: 1995
Reihe: Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft
Autor*in: Ekkehard Zeeb
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
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Sprache: Deutsch
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