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Kappes, Christoph
Schreibgebärden
Zur Poetik der Sprache bei Thomas Bernhard, Peter Handke und Botho Strauß. Die Studie analysiert die Sprachformen der Autoren als eine Akzentverschiebung hin zu einer politischen Philologie, zu einer Lesart von Selbstreferentialität als Sprachkritik in Auseinandersetzung mit hlstorischer Wirklichkeit. Eine entschieden sprachskeptische Poetik in Auseinandersetzung mit der jüngeren Geschichte lässt sich bei Bernhard, Handke und Strauß von den Anfängen bis zu den Hauptwerken Mitte der achtziger Jahre verfolgen. Dazu entwickeln die Autoren Sprachformen, die dieser prinzipiellen Repräsentationskritik Ausdruck verleihen und gleichermaßen eine zum geläufigen Sprechen gegenläufige Gebärde darstellen: vermittels einer je spezifischen Gestaltung der Rede durch Metaphern, Metonymien und Allegorien, durch den Ausbau einer gestischen Dimension von Sprache und zuletzt durch Wiederholung. In ihrer sprachlichen Reflexion und Form kann den Werken von Bernhard, Handke und Strauß ein Engagement auf dem Weg von Sprach- und Erkenntniskritik zugesprochen werden. 251 Seiten, broschiert (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft; Band 559/Königshausen & Neumann 2006) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 59018
ISBN-13: 9783826032295
ISBN-10: 3826032292
Erscheinungsjahr: 2006
ISBN-13: 9783826032295
ISBN-10: 3826032292
Erscheinungsjahr: 2006
Reihe: Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft
Autor*in: Christoph Kappes
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, leichte Lagerspuren
Autor*in: Christoph Kappes
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, leichte Lagerspuren
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